Eigenes CRM.
Ein Kundensystem, das genau den eigenen Ablauf abbildet, und sonst nichts.
- Rolle
- Datenmodell, Migrationen, Betrieb
- Jahr
- 2026
- Technik
- Cloudflare Worker D1 Astro
Das CRM, bedienbar.
Das Modul unten zeigt die zwei Ansichten, die den Alltag tragen: die Zeiterfassung und die Pipeline. Die Gliederung links ist die echte, sie ist die eigentliche Entwurfsentscheidung.
Die Zeiterfassung ist kein Abrechnungswerkzeug, sondern ein Spiegel. Zwei Klicks, fertig. Dauert es länger als zehn Sekunden, macht es niemand.
Das ist eine Demo. Firmen, Mandate, Stunden und Beträge sind erfunden. Es gibt keine Anmeldung, keine Datenbank und keine Verbindung zum laufenden CRM.
Zum Ausprobieren: Eine Zeit auf ein Mandat buchen, sie wieder entfernen und in der Pipeline eine Offerte eine Stufe weiterschieben.
Zeit
Woran?
- Betreuung Beispiel AG
- Kampagne Frühling Muster GmbH
- Website neu Vorlage AG
- Messung Beispiel Holding
Zwei Klicks, fertig. Dauert das Eintragen länger als zehn Sekunden, macht es niemand, und dann ist das ganze System wertlos.
Beispieldaten. Firmen, Mandate, Stunden und Beträge sind erfunden. Nichts davon wird irgendwo gespeichert ausser im Browser. Der echte Bestand enthält Kundinnen, Kontaktpersonen und Umsätze und gehört nicht auf eine öffentliche Seite.
Warum kein gekauftes CRM
Ein fertiges CRM zwingt den eigenen Ablauf in ein fremdes Raster. Bei einer Firma mit einem Verkäufer frisst die Pflege mehr Zeit als der Verkauf. Irgendwann pflegt man es nicht mehr. Ein CRM, das nicht gepflegt wird, ist schlechter als keines, weil man ihm noch glaubt.
Der Zuschnitt
Die Zeiterfassung ist kein Abrechnungswerkzeug, sondern ein Spiegel. Ich will wissen, welche Stunden woran gegangen sind. Das Eintragen muss am Handy zwischen zwei Terminen gehen. Dauert es länger als zehn Sekunden, macht es niemand, und dann ist das ganze System wertlos.
Daraus folgt alles andere. Vier Punkte liegen in der Leiste, das ist der tägliche Weg. Der Rest steht in Gruppen dahinter.
Was daran Arbeit war
Die Arbeit steckte nicht in der Oberfläche, sondern im Datenmodell. Eine Person kann bei mehreren Firmen sein. Zwei Einträge müssen sich zusammenführen lassen, mit Rückweg. Jede Änderung braucht ein Protokoll.
Dazu kommt eine Frage, die man am Anfang nicht stellt: Was passiert, wenn das System mehr als einen Mandanten tragen soll? Wer sie zu spät stellt, schreibt jede Abfrage neu.