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janick rolli .
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Drei Akquise-Apps für einen Arbeitgeber.

Aus einer Meldung in der Zeitung wird ein zugeteilter Lead mit fertigem Anschreiben.

Das ist ein Nachbau. Er zeigt, was die Apps tun, nicht wie sie beim Arbeitgeber aussehen. Die Oberflächen sind für diese Seite neu gestaltet, alle Daten sind erfunden.

Rolle
Idee, Datenmodell, Umsetzung, Betrieb
Jahr
2026
Technik
Cloudflare Worker Cloudflare KV JavaScript ohne Framework

Die drei Apps, bedienbar.

Das Modul unten ist ein Nachbau der drei Apps mit erfundenen Daten. Die Abläufe sind dieselben wie im Betrieb. Die Oberflächen sind für diese Seite neu gestaltet.

Statt eines Servers beantwortet eine Nachbildung im Browser jeden Aufruf aus dem lokalen Speicher. Die drei Apps teilen einen Bestand, es ist ein System und nicht drei Werkzeuge.

Die Knöpfe darüber wechseln zwischen Lead Intelligence, Mail-Werkstatt und Funnel-Dashboard.

Das ist eine Demo. Firmen, Personen, Meldungen, Referenzen und Kennzahlen sind erfunden, die Mailadressen liegen auf example.com. Es geht kein Aufruf nach aussen, und es besteht keine Verbindung zu einem laufenden System.

Zum Ausprobieren: Einen Lead jemandem zuteilen, einen Stand setzen und in der Mail-Werkstatt nachsehen, was dort für denselben Lead bereitliegt.

Akquise-Apps, Nachbau mit Beispielbestand

In eigenem Tab öffnen

Die Arbeitsliste. Jeder Lead trägt seinen Anlass, seine Ansprechperson und den Grund, warum gerade jetzt. Zuteilen, Stand setzen, Follow-up festlegen.

Nachbau, erfundene Daten. Alle Firmen, Personen, Meldungen, Referenzen und Kennzahlen sind erfunden, die Mailadressen liegen auf example.com. Die Oberflächen sind für diese Seite neu gestaltet. Der Server ist durch eine Nachbildung im Browser ersetzt, es geht kein einziger Aufruf nach aussen. Änderungen bleiben im Browser. Der Knopf zurücksetzen unten links in der App stellt den Anfangsstand wieder her.

Das Problem

Neugeschäft scheitert an der Anschlussstelle. Jemand liest, dass eine Firma eine neue Geschäftsführung hat, und denkt: Da müsste man anrufen. Zwei Wochen später denkt das jemand anders noch einmal, und angerufen hat niemand.

Dazwischen liegt lauter Kleinarbeit. Wer ist zuständig? Wie heisst die Person? Was schreibt man ihr? Jede Frage ist in fünf Minuten beantwortet, und genau darum wird sie nie beantwortet.

Was ich gebaut habe

Ich habe drei Oberflächen auf einem gemeinsamen Bestand gebaut. Es ist ein System, nicht drei Werkzeuge.

Lead Intelligence ist die Arbeitsliste. Jeder Lead trägt seinen Anlass, die Quelle und einen Satz, warum gerade jetzt. Dazu kommt die Ansprechperson. Das Team teilt die Leads zu, setzt den Stand und legt das Datum fürs Follow-up fest.

Die Mail-Werkstatt hält zu jedem Lead einen fertigen Entwurf bereit, samt Beilage. Wer ihn verschickt, setzt eine Marke, und ab da ist der Entwurf schreibgeschützt.

Das Funnel-Dashboard führt die Vorhaben entlang des Funnels, jedes mit Stand, Entscheid und Beleg. Daneben stehen die Kennzahlen aus Webanalyse und Suchanzeigen.

Davor laufen Skripte:

  • Eines sammelt die Meldungen ein.
  • Eines sucht die Ansprechperson.
  • Eines schreibt die Entwürfe.

Drei Entscheide, die den Unterschied machen

Der Tagesdeckel liegt bei zehn. Eine Liste, die schneller wächst, als jemand sie abarbeitet, wird nicht abgearbeitet, sondern ignoriert.

Zugeteilt wird neben dem Lead, nicht im Lead. Alles, was Menschen setzen, liegt daneben und überlebt jeden Zulauf. Sonst müsste jeder Zulauf die Arbeit der letzten Woche erhalten, und einmal tut er es nicht.

Eine verschickte Mail ist ein Protokoll, kein Entwurf. Ein späterer Lauf darf sie nicht neu fassen. Sonst steht im System etwas anderes als beim Empfänger.

Was mich das gekostet hat

Stille Fehlschläge waren das Ärgerlichste. Läuft die Anmeldung ab, sagt der Server bei jedem Schreibversuch nein, aber die geladene Seite zeigt weiter Daten. Der Knopf springt lautlos zurück. Jeder Schreibweg hat seither einen sichtbaren Fehlerzweig.

Dazu kamen zwei Leute, die gleichzeitig speichern. Wer zuletzt speichert, überschreibt den anderen, ohne dass es jemand merkt. Das Dashboard schickt deshalb den Stempel des gelesenen Standes mit und bekommt bei Abweichung eine Absage. Ein sichtbarer Konflikt ist besser als ein stiller Verlust.

Zum Nachbau oben: Er zeigt die Abläufe, nicht die Oberflächen beim Arbeitgeber. Die Oberflächen sind für diese Seite neu gestaltet. Der Server ist durch eine Nachbildung im Browser ersetzt. Alle Firmen, Personen, Meldungen und Kennzahlen darin sind erfunden.